Bockenheim!

Jetzt erhältlich: Geschichte des Dorfes und der Stadt Bockenheim. Von Heinrich Ludwig. Das ultimative Bockenheim-Buch 2022! Vor 200 Jahren erhielt Bockenheim, neben dem bereits 1819 erteilten Titel “Stadt” auch alle dazugehörigen Rechte. Damit begann der Aufstieg zum bedeutenden Industriestandort in der Nähe Frankfurts – bis 1895 die Eingemeindung erfolgte. 1940 erschien die 1. Auflage der “Geschichte des Dorfes und der Stadt Bockenheim” und jetzt die 2. Auflage – neu gesetzt, mit vielen Erweiterungen und Korrekturen. Das Buch ist seit dem 8. April für € 35 in den Bockenheimer Buchhandlungen oder im Stadtteilbüro in der Leipziger Straße erhältlich.
Das Buch umfasst 472 Seiten und enthält 100 Abbildungen. Bestellungen auch direkt über den Verlag: info@institut-iso.de

Endlich als Buch erhältlich:

Die Häuserchronik von Alt-Bockenheim

HÄUSERCHRONIK
von
ALT-BOCKENHEIM
Aus Gemeinde- Polizei- und Kirchenakten
zusammengestellt von
Heinrich Ludwig
Konrektor i.R. 1941


512 Seiten im Großformat A4. Auf 248 Seiten das Manuskript der Häuserchronik von Heinrich Ludwig mit 105 Fotos, 8 gezeichnete Karten, 12 Pläne,  Zeichnungen und 16 Abbildungen (Kupferstiche, Aquarelle u.ä.). Dem handschriftlichen Manuskript wird die Transkription von Hermann Ludwig auf 248 Seiten vorangestellt und damit wird die Häuserchronik zum unentbehrlichen Nachschlagewerk für Alt-Bockenheim, seiner Häuser und Hauseigentümer, Familien und Bewohner.

14. Nov. 2019 – 19 Uhr
Buchvorstellung & Vortrag über Heinrich Ludwig

Das Buch ist ab 12. November 2019 in den Bockenheimer Buchhandlungen (Libretto, Karl-Marx), im Hessenshop, im Stadtteilbüro und direkt beim Institut für Selbstorganisation e.V. (info@institut-iso.de) für  € 49 erhältlich.

Das Buch wird vorgestellt am 14. November 2019 – 19 Uhr im Cafe Zebulon, Grempstr. 23 in Frankfurt-Bockenheim, verbunden mit einem Vortrag von Hermann Ludwig über das Leben und Werk des Bockenheim-Chronisten Heinrich Ludwig. Eine Veranstaltung der Vereine Institut für Selbstorganisation und Freunde Bockenheims . Eintritt frei.
Um Anmeldung wird gebeten.

Soll Bockenheim saniert werden?

Die Freunde Bockenheims laden ein zur Vorstellung des Buches „Bockenheim. Vor und während der Sanierung 1978-1995“.
Das Buch dokumentiert die Zeit des großen Umbruchs in Bockenheim vor wenigen Jahrzehnten – und ist gleichzeitig ein wunderbarer Bildband über den Stadtteil. Herausgegeben vom Institut für Selbstorganisation e.V. und dem Verein „Freunde Bockenheims“ wird das Buch von Norbert Saßmannshausen vorgestellt.

13. Februar 2019. Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Begegnungs- und Servicezentrum „Bockenheimer Treff“, Am Weingarten 18-20 in Frankfurt-Bockenheim.

Das Buch ist da: Bockenheim. Vor und während der Sanierung 1978-1995

Die Redaktion saß lange an den Texten. Und beugte sich über die vielen Fotos. Welche Reihenfolge, was fehlt noch, wo steht die Jahreszahl? Das Buch (Katalog der Ausstellung und Dokumentation) liegt jetzt vor. Katalogformat (28×21 cm), hat 128 Seiten und kostet 20 Euro. Bestellungen sind ab sofort möglich über die Mailadresse info@institut-iso.de –  Oder direkt hier:
– im Stadtteilbüro Bockenheim (Leipziger Straße 91 ab 15 bis 19 Uhr werktags).
– in der Karl-Marx-Buchhandlung in der Jordanstraße.
– im Hessenshop in der Leipziger Straße 49.
– in der Buchhandlung Libretto in der Mühlgasse 3

– in der Kaffeerösterei Wissmüller in der Leipziger

Ein schönes Geschenk! Nicht nur zur Weihnachtszeit.

18. März: Fernsehgeschichte mit dem und im HESSENECK: Lauter nette Nachbarn

17Nach fast 30 Jahren endlich wieder zu sehen: Die TV-Serie Lauter nette Nachbarn mit dem Serienstar HESSENECK.

Am 18. März die Folgen 11 und 12. Beginn : 19:30 Uhr im HESSENECK !

Niemand kann sagen, wann er es eine Wiederholung oder eine Fortsetzung gibt. Also heißt es: Auf ins Hesseneck und sich gut unterhalten!
Mit dem Autor und Regisseur Rolf Silber. Wir feiern!

Einige Jahre sind vergangen, seit in ganz Europa das Hesseneck als Fernseh-Kneipe zu bewundern war, u.a. mit den Darstellern Diether Krebs und Gerd Knebel. Damals schrieb Rolf Silber ein Drehbuch für eine Comedy-Serie, damals ein im deutschen Fernsehen noch nicht eingeführtes Format. Er führte auch Regie bei der Serie, die in 12 Folgen á 25 Minuten ausgestrahlt wurde. Es wurde mit internationaler Besetzung gedreht und in verschiedenen europäischen Ländern ausgestrahlt. Für die Serie wurden zwei Gebäude aus Bockenheim, nämlich das Hesseneck und die Pizzeria Palermo, hinter der Uni-Bibliothek als Kulissen aufgebaut. So wie unsere Gegenwart nur wenig mit unserer Vergangenheit zu tun hat, so wenig hatte das in der Serie nachempfundene Hesseneck etwas mit dem damaligen Hesseneck zu tun. Oder etwa doch?

Eine Familienserie aus Bockenheim für die Welt.
Zuerst gesendet 1990.

Lauter nette Nachbarn. Exklusiv wiederaufgeführt nach fast 30 Jahren Sendepause im HESSENECK (Hessenplatz/Basaltstraße)

Eine Veranstaltungsreihe von HESSENECK und DenkNomaden – unterstützt von Institut für Selbstorganisation e.V.

Wir bedanken uns für die Unterstützung durch den Hessischen Rundfunk und Rolf Silber.

7. Febr. 2018: Vortrag über die Sanierung Bockenheims

Die Sanierung Bockenheims
Umbruch und Identität des Stadtteils

1978
beschloss die Stadt Frankfurt in zwei Bereichen Bockenheims eine städtebauliche Sanierung durchzuführen. Daraufhin wurden viele heruntergekommene und stark vernachlässigte Gebäude instandgesetzt und modernisiert, ruinöse oder leerstehende Gebäude abgerissen und durch Neubauten ersetzt, In Kombination mit dem U-Bahn-Bau (U6/U7) und dem Ende der Industrie in Bockenheim (Wegzug der großen Bockenheimer Betriebe VDO und Hartmann & Braun) wurde damit ein umfassender Wandel in Bockenheim eingeleitet.
Neben vielen kleineren Einzelmaßnahmen entstanden in den beiden Sanierungsgebieten vier größere Neubaukomplexe: die Ladengalerie an der Bockenheimer Warte, die Seniorenwohnanlage Adalbertstraße, Sozialwohnungen an der Jordanstraße/Kiesstraße und das Pflegeheim Friesengasse/Kleine Seestraße.
1995 wurde die Sanierung förmlich abgeschlossen.
Das bürgerschaftliche Engagement war in diesem Sanierungszeitraum von großer Bedeutung für das Ergebnis. Bürgerinitiativen, VHS-Kurse, öffentliche Veranstaltungen informierten, stritten und debattierten die Ziele und die Umsetzung des städtischen Vorhabens. Begleitende wissenschaftliche Untersuchungen gehörten wie selbstverständlich dazu und genauso Anwälte, die von der Stadt finanziert die Bewohner berieten.
2018
Für den Herbst 2018 ist eine Ausstellung zur Sanierung Bockenheims geplant. Damit soll die sich wandelnde Identität des Stadtteil Bockenheims dokumentiert werden und die Fragen nach den offenen Entwicklungen des Stadtteils zur Debatte gestellt werden.

Norbert Saßmannshausen
ist Stadtteilhistoriker und lebt (mit Unterbrechungen) seit 1976 in Bockenheim. Mit dem Verein „Institut für Selbstorganisation“, in Kooperation mit den Freunden Bockenheims, wird derzeit die Ausstellung „Sanierung Bockenheims“ vorbereitet. Siehe: www.institut-iso.de

Als das Hesseneck einmal ein TV-Star war

LAUTER NETTE NACHBARN. Eine Familienserie aus Bockenheim für die Welt.
Zuerst gesendet 1990. Nach 27 Jahren Sendepause läuft die Serie endlich wieder – diesmal exklusiv im HESSENECK (Hessenplatz/Basaltstraße). Nach einem wunderbaren Start am 12. März 2017 und den schönen Fortsetzungen mit dem wunderbaren Autor und Regisseur Rolf Silber und dem wunderbaren begeistertem Publikum wird die Serie ab Februar 2018 fortgesetzt.  WAS BISHER GESCHAH, damit beginnen wir (so der Plan) am 18. Februar 2018, und stellen die Story der ersten 8 Folgen zusammen für die, die bisher nicht dabei waren oder sich besser mit Bild und Ton erinnern wollen. Die Folgen 9 + 10 folgen 2 Wochen (4.3.2018) später und dann der Schluß mit den Folgen 11 + 12. (18. März 2018).

Eine Veranstaltungsreihe von HESSENECK und DenkNomaden. Weiterlesen →

12. April 2017 auf Radio X: Die DenkNomaden!

Infoladen Leipziger

Wir sind jetzt schon ein wenig geübter in unserer monatlichen Radiosendung, aber immer noch aufgeregt und wir freuen uns außerdem sehr auf die nächste Sendung! Am 11. April 2017 besuchten die Moderatoren der Sendung den “Infoladen” in der Leipziger Straße in Frankfurt-Bockenheim. Das Gespräch mit Paul vom Infoladen steht im Mittelpunkt der Sendung. Und es geht in der Sendung noch um Ostern, oder Herrengedecke. Und um Musik.

Wer die Sendung live versäumt hat, hier folgt der Link zur Sendung zum Nachhören. Und die Playlist. Weiterlesen →

Als das HESSENECK einmal TV-Star war

Das HESSENECK in der TV-Serie.

LAUTER NETTE NACHBARN. Eine Familienserie aus Bockenheim für die Welt.
Zuerst gesendet 1989/1990.
Jetzt, endlich: Exklusiv wiederaufgeführt nach 27 Jahren Sendepause im HESSENECK (Hessenplatz/Basaltstraße).  Ab 12. März 2017 im Hesseneck .
Eine Veranstaltungsreihe von HESSENECK und DenkNomaden.

Als das Hesseneck einmal ein TV-Star war

Einige Jahre sind vergangen, seit in ganz Europa das Hesseneck im Fernsehen als Ort der Handlung in der Serie “Lauter nette Nachbarn” zu bewundern war, u.a. mit den Darstellern Diether Krebs und Gerd Knebel. Das Drehbuch schrieb Rolf Silber für eine Comedy-Serie, ein damals im deutschen Fernsehen noch nicht eingeführtes Format. Er führte auch Regie bei der Serie, die in 12 Folgen á 25 Minuten ausgestrahlt wurde. Es wurde mit internationaler Besetzung gedreht und in verschiedenen europäischen Ländern ausgestrahlt. Für die Serie wurden zwei Gebäude aus Bockenheim, nämlich das Hesseneck und die Pizzeria Palermo, hinter der Uni-Bibliothek als Kulissen aufgebaut. So wie unsere Gegenwart nur wenig mit unserer Vergangenheit zu tun hat, so wenig hatte das in der Serie nachempfundene Hesseneck etwas mit dem damaligen Hesseneck zu tun. Oder etwa doch?

2017, nach 27 Jahren, wird die Serie Lauter nette Nachbarn endlich wieder gezeigt, diesmal exklusiv im Hesseneck: Dank der Unterstützung des Hessischen Rundfunks wird ab 12. März 2017 die Serie an 6 Abenden gezeigt.
Es ist nicht nur eine Reise in die Fernsehgeschichte, es ist auch eine Begegnung mit den Machern und Darstellern der Serie. Autor und Regisseur Rolf Silber wird an den Abenden anwesend sein, er wird von den Dreharbeiten erzählen und er wird uns helfen möglichst viele Mitwirkende an dieser Serie, vor und hinter der Kamera, an den jeweiligen Abenden ins Hesseneck einzuladen.

Mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Rundfunks und Rolf Silber.

Bockenheim ist überall

Die Frankfurter Rundschau stellte Susanne Konrad und das von ihr herausgegebene Buch “Frankfurter Einladung” vor.

„Es gibt riesige Unterschiede – ob man sich im Bahnhofsviertel oder in Harheim bewegt“, sagt Konrad, die 1995 über Goethes Wahlverwandtschaften promovierte. Und welche Stadtteil-Geschichte hat sie am meisten fasziniert? „Was mich sehr bewegt hat, ist Bockenheim.“ Im Kapitel thematisiert Norbert Saßmannshausen die 68er-Generation und die Folgen für Bockenheim.”

Ich bin gerührt. Danke!

Zum vollständigen Artikel: http://www.fr-online.de/frankfurt/frankfurt-dornbusch-43-verschiedene-identitaeten,1472798,34957436.html?dmcid=sm_fb

Das Buch “Frankfurter Einladung” ist, herausgegeben von Susanne Konrad, im Herbst 2016 im Größenwahn-Verlag erschienen.